Gerontopsychiatrie
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Altenpflegeeinrichtungen bilden das wichtigste humane Kapital zur Lösung einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, die in den kommenden Jahren in ihrem Anspruchsniveau noch zunehmen wird.
Altenpflege wird somit auch in Zukunft eine personalintensive Tätigkeit bleiben. Berufsmotivation, Teamgeist und selbstverständlich auch Anerkennung bilden die Basis für Erfolg in dieser verantwortungsvollen Tätigkeit.
Die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist unverzichtbar, wenn auch weiterhin ein hohes Niveau der Pflege gewährleistet werden soll.
Diese Fortbildung vVerfolgt das Ziel, auf der Grundlage neuester gerontologischer Erkenntnisse zur weiteren Verbesserung der Qualität in unseren Pflegeeinrichtungen zu erreichen.
Termine:
- auf Anfrage -
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Workshop zur praktischen Anwendung von Konzepten bei eneurologischen Klientel |
Workshop zur praktischen Anwendung von Konzepten bei eneurologischen Klientel
(Basale Stimulation, Bobath, Affolter)
Menschen mit dauerhaften schweren Schädigungen sind oftmals nicht in der Lage mit ihrer Umwelt zu kommunizieren, bzw. diese wahrzunehmen.
Durch die vorsichtige, langsam herantastende Anwendung der basalen Stimulation ist es möglich, mitdem Patienten in Kontakt zu treten.
Ziel des Workshops der basalen Stimulation ist die Förderung und Erhaltung der Wahrnehmungsfähigkeit, um den Patienten möglichst viel Vertrauen zu geben und ein Sicherheitsgefühl zu ermöglichen.
Termine:
09. Oktober; 16. Oktober; 23. Oktober 2010
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Hemiplegie
Hemiplegiepatienten brauchen im stationären Alltag (Krankenhaus oder Pflegeeinrichtung) besondere Aufmerksamkeit und einen besonderen Umgang in den täglichen Handlings (Transfer, Lagerung, Kommunikation).
In diesem Workshop sollen theoretische Grundlagen zur Hemiplegie vermittelt werden, sowie praktische Handlings für den Alltag einer Pflegekraft.
Termine:
auf Anfrage
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Qualifikation und Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen |
Qualifikation und Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen
(Richtlinie vom 19. August 2008 nach §87b Abs. 3 SGB XI)
Rechtskunde
Kommunikation und Interaktion
Beziehungsgestaltung, Verhalten und Gesprächsführung
Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation
Erste Hilfe
Beziehungen und Kommunikation
Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz
Hauswirtschaft und Ernährungslehre
Pflege und therapeutische Unterstützungemöglichkeiten
Biografiearbeit
Grundwissen zur Demenz und Verhaltensanforderungen
Betreuungsarbeit
Konzeptionelle Ansätze in der Pflege und Betreuung Dementer
Aktivierung und Beschäftigung
Psychohygiene
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